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Eine Online-Anmeldungen ist nicht möglich. Leer - "Tor Ostfrieslands" Fünf-Tages-Fahrt

(Igersheim, ab Do., 29.9., 6.00 Uhr )

Die Stadt Leer ist eine von Vielseitigkeit geprägte malerische Kleinstadt. Die romantische Altstadt hat die Einkaufsstadt über die Region hinaus bekannt gemacht. Historische Bürgerhäuser mit kleinen Geschäften sowie ein großes Angebot an Restaurants und Cafés. Direkt am Museumshafen liegen das Rathaus und die Waage, die beiden Wahrzeichen. Eine Privatsammlung ostfriesischer Wohnkultur und das Teemuseum zeigen wichtige Zeugnisse aus der Vergangenheit Leers.

Programm
Tag 1: Nach der Anreise über Kassel - Bielefeld erreichen Sie Niedersachsen und Leer an der Ems. Zimmerbezug, Abendessen.
Tag 2: Heute entdecken Sie Leer bei einem Stadtrundgang und sehen von der Wasserseite aus die Stadt bei einer Hafenrundfahrt. Daneben bleibt Zeit für eigene Besichtigungen.
Tag 3: Die Rundfahrt mit dem Bus bringt Sie zum Moormuseum, wo Ihnen die Geschichte der Moorerschließung und die wichtige Funktion des Moores für die Natur nähergebracht werden. Danach besuchen Sie einen der herrlichen Landschaftsparks in der Nähe von Leer.
Tag 4: Heute wird’s traditionell. Sie besuchen den schiefsten Turm der Welt in Suurhusen im Landkreis Aurich. Mit einem Neigewinkel von 5,19 Grad schaffte der Kirch-Turm es in das "Guinnessbuch der Rekorde". Der Campener Leuchtturm (Außenbesichtigung) ist mit 65,30 m Höhe der höchste Leuchtturm Deutschlands. Für die Bekanntheit des Pilsumer Leuchtturms (Außenbesichtigung) ist ein Mann maßgeblich verantwortlich. Die Rede ist vom bekanntesten Ostfriesen: Otto Waalkes. In seiner Komödie "Otto - Der Außerfriesische" wohnt er als Hauptdarsteller im Pilsumer Leuchtturm. Nach den vielen Türmen kommen Sie am Nachmittag auf den Boden von Ostfriesland zurück und genießen in der gemütlichen Teestube eine echte ostfriesische Teezeremonie mit dem "Krintstuut" (Rosinenstuten). Krint kommt übrigens von Korinthen, aber es sind auch Rosinen im Teig.
Tag 5: Nach vielen Eindrücken treten Sie die Heimreise an.

HOTEL
Direkt im Zentrum der ostfriesischen Stadt Leer liegt das 4-Sterne- Hotel Frisia. Alle Zimmer sind mit DU/WC, TV, Safe, Telefon und Kaffee- und Teezubereiter ausgestattet. Kostenloses WLAN, Sauna und Fitnessbereich stehen Ihnen zur Verfügung.

Leistungen
Reise im Lillig Touristik First Class Bus; 4x ÜF-Buffet; 4x Abendessen; eine Flasche Mineralwasser am Anreisetag pro Zimmer; Stadtrundgang in Leer; Hafenrundfahrt in Leer; 2x Ganztagesreiseleitung; Eintritt Moormuseum; Eintritt Landschaftspark
Der Reisepreis im Doppelzimmer beträgt pro Person 575 EUR und im Einzelzimmer 659 EUR (d.h. der EZ-Zuschlag beträgt 84 EUR).

Wichtige Hinweise zur Reise
Veranstalter im Sinne des Reisegesetztes ist die Lillig Touristik GmbH & Co. KG, Beim Braunstall 5, 97980 Bad Mergentheim. Die Reisebedingungen (Geschäftsbedingungen) können Sie gerne unter https://www.lillig-touristik.de/impressum/ einsehen. Es handelt sich um eine Zubucherreise. Für diese Reise gilt Stornostaffel A der Reisebedingungen von Lillig Touristik.
Eine Reisekostenrücktrittsversicherung ist in der Gebühr nicht enthalten!
In diesem Gespräch folgen Michael Hochgeschwender und der Bestsellerautor Clint Smith den Spuren des transatlantischen Sklavenhandels. Sie stellen uns historische Stätten in den USA vor, die von der Geschichte der Sklaverei erzählen.
Es wird sichtbar werden, wie eng alltägliche Orte, Feiertage und sogar ganze Stadtteile bis heute mit diesem gewaltsamen Kapitel der amerikanischen Geschichte verflochten sind und so noch immer die Gegenwart prägen.

Clint Smith zählt zu den wichtigsten Intellektuellen der USA. Sein Buch zur Sklaverei stand auf Platz 1 der New-York-Times und wurde von Barack Obama zu einem seiner Lieblingsbücher ausgewählt.
Michael Hochgeschwender lehrt Amerikanische Kulturgeschichte in München

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sich die Führungselite Chinas der Tatsache bewußt, dass China innerhalb weniger Jahrzehnte von dem reichsten Land der Welt zu einem Armenhaus geworden war.
Seitdem arbeitet das Land an seinem Wiederaufstieg. Nun steht es kurz davor, sein Ziel erreicht zu haben. Wie stellt sich die chinesische Führungselite die Zukunft der Welt vor?
Und welche historischen Erfahrungen bilden die Bausteine ihrer Vision für Chinas Zukunft als Weltmacht?
 
Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Sinologin. Sie lehrt an der Universität Wien.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Die Journalisten Özlem Topçu und Richard C. Schneider sind neben vielen Dingen auch zwei Deutsche - das ist für viele immer noch nicht selbstverständlich. In diesem Gespräch blicken sie auch als "Jude" und "Türkin" auf Deutschland, seine Debatten zu Integration, Rassismus, Antisemitismus und den Umgang mit dem "Anderen". Es ist nicht nur die Sicht zweier Journalisten, die am Diskurs über das Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten teilnehmen, sondern die zweier Freunde, die sich ihre deutschen Geschichten erzählen. Und miteinander können sie auch über ihre Ganz-, Halb- und Viertel-Identitäten diskutieren, denn sie wissen, was es heißt, in unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften beheimatet zu sein.

Özlem Topçu wurde 1977 als Tochter türkischer "Gastarbeiter" in Flensburg geboren. Sie ist stellvertretende Leiterin des Auslandsressorts beim Spiegel
Richard Schneider wurde als Kind ungarischer Holocaustüberlebender in München geboren. Von 2006 bis 2015 war er Chefkorrespondent im ARD-Studio Tel Aviv.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Schon in der Antike haben Menschen andere als Barbaren abgewertet, um sich selbst aufzuwerten. Der Barbar war in der Regel der negative Gegenentwurf zum zivilisierten und kultivierten Hellenen oder Römer. Die sogenannten Barbaren waren in ihren Augen all das, was sie selbst in ihrer Eigenwahrnehmung nicht waren: wild, grausam, gesetzlos, verschlagen, maßlos, triebhaft, dumm usw.
Nur in wenigen Fällen wurde der Barbar als Folie für Idealisierungen verwendet, beispielsweise um dekadente Tendenzen in der eigenen Gesellschaft zu markieren. Dann war der Barbar genügsam, einfach, unverdorben, gerecht, ehrlich oder fromm. Diese Zuschreibungen erinnern an das Bild des "edlen Wilden", das sich auch später in der Zeit von Sklaverei und Kolonialismus wiederfinden sollte. Und auch heute funktionieren diese Mechanismen bei der Zuschreibung von Eigen- und Fremdidentitäten.
Der Althistoriker Mischa Meier geht der Frage nach, wie Identitätskonzepte wie das des Barbaren historisch entstanden sind, wozu sie mit welchen Folgen für die Betroffenen eingesetzt und wie diese Konzepte weitergeführt wurden.

Mischa Meier lehrt Alte Geschichte an der Universität Tübingen. Sein Werk Geschichte der Völkerwanderung (C.H. Beck) wurde mit dem WISSEN!-Sachbuchpreis ausgezeichnet.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Wir wissen: Sprache ist stetem, wenn auch kaum merklichem Wandel unterworfen. Im Falle der romanischen Sprachen sind wir in der glücklichen Situation, ihren Ursprung, das Lateinische, bestens zu kennen. Der Sprachwandel lässt sich also seit über 2000 Jahren "am lebenden Objekt" beobachten, und wir können herausfinden, welche Mechanismen dabei am Werk sind. Dadurch hat die Erforschung der romanischen Sprachgeschichte Modellcharakter für die Art und Weise, wie Sprache sich verändert. Denn solche Mechanismen gestalten nicht nur das Lateinische zu romanischen Sprachen um, sondern sie entfalten ihre Wirkung auch woanders, nicht zuletzt im Deutschen.

Rainer Schlösser war Professor für Romanische Sprachwissenschaft an der Universität Jena. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Sprachgeschichte, Etymologie und Wortgeschichte, Dialektologie und Sprachkontakt.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Konrad von Weinsberg ist ein interessanter Mann. Der Tradition seiner Familie folgend, engagierte er sich jahrzehntelang in Diensten des Reiches und stand den Königen Sigmund und Albrecht II. besonders nah, wirkte als Diplomat, war als Reichserbkämmerer zuständig für die großen Münzstätten, betätigte sich selbst als Finanzjongleur und als Kaufmann. In seinen eigenen Herrschaften führte er eine gemessen an spätmittelalterlichen Verhältnissen hochentwickelte Verwaltung. Und doch musste er schließlich erleben, dass ihm alles zerrann. Als er starb war er bankrott.
Prof. Dr. Kurt Andermann ist Archivdirektor i. R. (Generallandesarchiv Karlsruhe; Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein) und Honorarprofessor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Seine Interessen, Forschungen und Publikationen gelten der südwestdeutschen und der vergleichenden Landesgeschichte sowie der allgemeinen Verfassungs- und Sozialgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Er war Projektleiter der Kreisbeschreibungen des Hohenlohekreises (2006) und des Landkreises Heilbronn (2010).
Anmeldung bitte unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer direkt über die Volkshochschule Öhringen, Homepage: www.volkshochschule-oehringen.de, E-Mail: volkshochschule@oehringen.de, Telefon: 07941 68-4250.
Ehevertrag und Kaufbrief, Bürgeraufnahme, Testament und Erbschaftsteilung - selbst die "kleinen Leute" der Frühen Neuzeit hatten es regelmäßig mit der Verwaltungsbürokratie und dem zugehörigen Papierkram zu tun. Alltagsdokumente zu Untertanenangelegenheiten, die in den Archiven oft in großer Zahl vorliegen, wirken auf den ersten Blick eher unspektakulär. Bei genauerer Betrachtung lassen sich aus ihnen jedoch sehr interessante und hilfreiche Informationen gewinnen. Im Lektürekurs werden unterschiedliche und beispielhafte Quellen dieser Gruppe gemeinsam gelesen, interpretiert und diskutiert. Alle Quellen werden hierzu in transkribierter Form (Umschrift) vorgelegt. Kenntnisse im Entziffern historischer Handschriften sind somit nicht nötig.
Die Anmeldung erfolgt online unter: https://eveeno.com/wiege-bahre. Für Rückfragen steht Ihnen das Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (E-Mail: hzaneuenstein@la-bw.de, Telefon: 07942/94780-0) gerne zur Verfügung.
Lesen, Lernen, Religion: in vielen kleinen Dorfschulen erhielten hohenlohische Schülerinnen und Schüler eine zumindest rudimentäre Bildung. Die Qualifikation der hier arbeitenden Schulmeister war - zumindest aus heutiger Sicht - meist eher zweifelhaft. Aus dem Kontext der Schulgeschichte haben sich viele interessante Dokumente erhalten, die sich mit der Schulordnung, der Einstellung der Lehrer und verschiedensten Konflikten befassen. Diese Dokumente bilden den Lesestoff für einen neuen Lesekurs der Reihe "Federlesen". Wie immer ist der Kurs für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Die Anmeldung erfolgt online unter: https://eveeno.com/federlesen_schule_1. Für Rückfragen steht Ihnen das Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (E-Mail: hzaneuenstein@la-bw.de, Telefon: 07942/94780-0) gerne zur Verfügung.
Lesen, Lernen, Religion: in vielen kleinen Dorfschulen erhielten hohenlohische Schülerinnen und Schüler eine zumindest rudimentäre Bildung. Die Qualifikation der hier arbeitenden Schulmeister war - zumindest aus heutiger Sicht - meist eher zweifelhaft. Aus dem Kontext der Schulgeschichte haben sich viele interessante Dokumente erhalten, die sich mit der Schulordnung, der Einstellung der Lehrer und verschiedensten Konflikten befassen. Diese Dokumente bilden den Lesestoff für einen neuen Lesekurs der Reihe "Federlesen". Wie immer ist der Kurs für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Die Anmeldung erfolgt online unter: https://eveeno.com/fedelesen_schule_2. Für Rückfragen steht Ihnen das Hohenlohe-Zentralarchiv in Neuenstein (E-Mail: hzaneuenstein@la-bw.de, Telefon: 07942/94780-0) gerne zur Verfügung.
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Tel.: 07931/ 57-4300
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