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Online-Kurse aus verschiedenen Fachbereichen


Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein PC oder Endgerät mit Internet-Anschluss. Das Angebot wird laufend ergänzt. Schauen Sie einfach regelmäßig vorbei, mit Sicherheit ist etwas Interessantes für Sie dabei!!

Eine Online-Anmeldungen ist nicht möglich. Von kranken und gesunden Tagen Lesekurs

(Bad Mergentheim, ab Mi., 4.3., 19.30 Uhr )

Im alten Hohenlohe kümmerten sich zahlreiche Ärzte, Bader, Hebammen und Apotheker mit den Mitteln und Möglichkeiten ihrer Zeit um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und der hohen Herrschaften. In den Quellen des Hohenlohe-Zentralarchivs finden sich zahlreiche Hinweise auf ihr Wirken, die Organisation des Medizinalwesens und die üblichen Methoden der Behandlung, sei es durch Medikamente oder den häufig angewandten Aderlass. Der neue Lesekurs der Reihe „Federlesen“ greift diese Dokumente als Lektürestoff auf. Beim gemeinsamen Entziffern wird das Lesen historischer Handschriften eingeübt und gelernt. Der Kurs eignet sich wie immer für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Anmeldung: https://eveeno.com/medizinalwesen
Spektakuläre Mordfälle und kleine Diebereien: Unzählige Unterlagen in den Beständen des Hohenlohe-Zentralarchivs in Neuenstein wissen von Verbrechen in vergangenen Jahrhunderten zu erzählen. Nicht selten berichtet das vergilbte Papier von wahren Geschehnissen, die es mit jedem Kriminalroman aufnehmen können. In einer Themenführung durch das Magazin des Hohenlohe-Zentralarchivs in Neuenstein zeigt Jan Wiechert herausragende Archivalien, die die Rechts- und Kriminalgeschichte der Region beleuchten. Nicht nur schriftliche Zeugnisse, auch bildliche Darstellungen, Druckschriften und sogar Tatwerkzeuge erlauben einen intensiven Blick auf fast vergessene Verbrechen der hohenlohischen Geschichte.
Anmeldung: https://eveeno.com/mauserei2026-1
Spektakuläre Mordfälle und kleine Diebereien: Unzählige Unterlagen in den Beständen des Hohenlohe-Zentralarchivs in Neuenstein wissen von Verbrechen in vergangenen Jahrhunderten zu erzählen. Nicht selten berichtet das vergilbte Papier von wahren Geschehnissen, die es mit jedem Kriminalroman aufnehmen können. In einer Themenführung durch das Magazin des Hohenlohe-Zentralarchivs in Neuenstein zeigt Jan Wiechert herausragende Archivalien, die die Rechts- und Kriminalgeschichte der Region beleuchten. Nicht nur schriftliche Zeugnisse, auch bildliche Darstellungen, Druckschriften und sogar Tatwerkzeuge erlauben einen intensiven Blick auf fast vergessene Verbrechen der hohenlohischen Geschichte.
Anmeldung: https://eveeno.com/mauserei2026-2

Eine Online-Anmeldungen ist nicht möglich. Lese-Kompakt-Kurs Einführung in das Lesen alter Schriften

(Bad Mergentheim, ab Sa., 18.4., 10.00 Uhr )

Wer die Geschichte seiner Vorfahren erforschen, Häuser- oder Ortsgeschichten ergründen möchte, hat es früher oder später mit ihr zu tun – der Kurrent-Schrift. In diesem Anfänger-Kurs wird spielerisch, in Gruppen und mit einfachen Texten in das Lesen dieser Schrift, wie man sie bei uns bis ins 20. Jahrhundert geschrieben hat, eingeführt. Zu Beginn erhalten die Teilnehmer einen kurzen Einblick in die Schriftgeschichte, das Kurrent-Alphabet wird genauer betrachtet und dann geht es ans Üben. Es werden gemeinsam unterschiedlichste Dokumente entziffert. Am Schluss wird den Teilnehmern gezeigt, wie verschiedene Internet-Seiten auch zu Hause beim Lesenlernen und Transkribieren helfen können.
Anmeldung: https://eveeno.com/kompaktkurs1
Gesundheit und Krankheit sind ewige Themen, die die Menschen auch im frühneuzeitlichen Hohenlohe beschäftigt haben. Entsprechend haben sich auch viele Schriftstücke erhalten, die von der Medizingeschichte der Region berichten können. Bei einem ausgedehnten Rundgang durch das Magazin des Hohenlohe-Zentralarchivs werden einige ausgewählte und außergewöhnliche Archivalien dieses Themenfeldes gezeigt und erläutert. Unter anderem wird ein Blick in gräfliche Arzneibücher, seltene Drucke und eine Hebammenordnung des 17. Jahrhunderts geworfen – und auch einige Kuriositäten stehen auf dem Programm.
Anmeldung: https://eveeno.com/aderlass

Anmeldung möglich Die Frau als Mensch. Am Anfang der Geschichte.

(Bad Mergentheim, ab Mi., 4.3., 19.30 Uhr )

Stolze Hüften aus Knochen, Stein, gebranntem Ton.
Wir nennen sie Göttinnen, doch wer oder was waren sie wirklich?

In Büchern über die Steinzeit sehen wir vorrangig Männer beim Jagen, Feuerstein schlagen oder Höhlen bemalen. Die meisten Menschenbilder aber, die uns von Eiszeitmenschen selbst hinterlassen wurden, zeigen Frauen. Was waren das für Gesellschaften, die sie und ihr Geschlecht so zentral und ohne Scham darstellten?

Nach Jahren der Recherche kehrt Ulli Lust zurück mit ihrem groß angelegten Sachcomic über die Anfänge der Kunst und die Bedeutung der Empathie für das Überleben unserer Spezies: Rund um die archaisch-weiblichen Figurinen entfaltet sich eine vergessene Welt, in der die Heldenreise Gruppensache war, die nur gemeinsam bestanden werden konnte, von Frauen, Männern, Kindern oder auch nichtbinären Menschen in mitunter reich geschmückter Rolle.
Ulli Lust ist eine österreichische Comiczeichnerin und Illustratorin.
Ihr Comic „Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens" (avant-verlag) erhielt international viel Aufmerksamkeit und wurde mit dem Ignatz Award und dem Los Angeles Times Book Award ausgezeichnet.
Ulli Lust zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Comiczeichner:innen; sie unterrichtet Zeichnung und Comic an der Hochschule Hannover und hat 2025 den Sachbuchpreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erhalten.
In Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

Anmeldung möglich Kunst im Ohr – Ein Livestream für alle Sinne

(Bad Mergentheim, ab Mi., 11.3., 19.30 Uhr )

Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!

Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen.
Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. 
Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren.

In der ersten Folge beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken des französischen Malers Édouard Manet (1832 – 1883): Der „Nana“ von 1877 in der Hamburger Kunsthalle und „Le Déjeuner“, einem Highlight der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1868.
Halten Sie Zitrone und ein wenig frisches Kaffeepulver, einen Lippenstift, Schminkpinsel oder Taschenspiegel bereit.

Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.

In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mit Bitcoin brach vor 16 Jahren das Zeitalter der Kryptowährungen an.
Das selbsternannte digitale Bargeld versprach eine anonym und unmittelbar verwendbare und von außen nicht zu korrumpierende Weltwährung jenseits der Banken und fern vom Staat.
Bitcoin sei deswegen, so hört man aus dem Internet genauso wie aus dem Zeitungsfeuilleton oder aus US-Senatsanhörungen, eine „Währung der Freiheit“.
Dieses Versprechen ist besonders für jene attraktiv, die unter der Macht der Zahlungsvermittler und repressiven Finanzbehörden leiden – und das sind nicht wenige.
Doch ist das Versprechen auch tragfähig? Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Funktionsweise von Bitcoin und anderen Kryptowährungen und sondiert ihre freiheitspolitischen Ambitionen im Lichte geldsoziologischer Befunde und aktueller politischer Entwicklungen in der Ära Trump.

Aaron Sahr ist Wirtschaftssoziologe und leitet am Hamburger Institut für Sozialforschung die Forschungsgruppe „Monetäre Souveränität". Zuletzt erschienen von ihm "Die monetäre Maschine. Eine Kritik der Finanziellen Vernunft" bei C.H. Beck (2022), im Frühjahr 2026 erscheint "Fake Coins. Digitales Geld und analoge Freiheit" in der Hamburger Edition.

Anmeldung möglich Antisemitismus - Was gibt es da zu erklären?

(Bad Mergentheim, ab Mi., 25.3., 19.30 Uhr )

Wer nach „Erklärungen“ sucht, tappt meistens im Dunklen und findet nichts. Soziale Phänomene haben Geschichten, die sich rekonstruieren lassen und aus diesen Rekonstruktionen ergibt sich ein Verständnis für ihre Dynamik.
Diese sollte man kennen, wenn man über solche Phänomene reden will.
Jan Philipp Reemtsma ist ein deutscher Literatur- und Sozialwissenschaftler. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie sowie Geschichte der menschlichen Destruktivität. Für seine Biografie über Christoph Martin Wieland erhielt er 2023 den Bayerischen Buchpreis.


 
Am 4. Juni 1944 wurde Rom von den alliierten Streitkräften befreit, ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Italiens.
Die Stadt wurde zum Symbol der Befreiung vom faschistischen und nationalsozialistischen Regime und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem Zentrum des kulturellen Neuanfangs.
Rom, über Jahrhunderte ein Ort der Mythen, Erinnerung und künstlerischer Sehnsüchte, wurde nun selbst zum Schauplatz künstlerischer Erneuerung. Zwischen den Trümmern des Krieges entstanden neue Ausdrucksformen im Film, in der freien und angewandten Kunst, im Design und im Kunsthandwerk.
Künstlerinnen und Künstler gestalteten nicht nur ihre Gegenwart, sondern entwarfen auch ein neues Italien – mit einer Ästhetik, die Widerstand, Hoffnung und die Sehnsucht nach Freiheit mit neu entfesselter Kreativität vereinte und im Mythos von la dolce vita kulminierte.
Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich in freier Kunst, Film, Kunsthandwerk sowie durch das Inszenieren von Designikonen wie dem Vespa-Motorroller eine Ästhetik von Lebensgefühl und Optimismus formierte, die bis heute nachwirkt und entscheidend unsere Wahrnehmung der italienischen Kultur und Identität beeinflusst.
Lisa Hockemeyer ist eine deutsche Design- und Kunsthistorikerin. Sie lehrt Designgeschichte in Mailand.
Die Veranstaltung wird live aus der Casa di Goethe in Rom gestreamt und findet in Kooperation mit L.I.S.A, dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, statt.
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Veranstaltungskalender

Februar 2026
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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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auf Warteliste
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Eine Online-Anmeldungen ist nicht möglich.
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