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Ob beim Online-Shopping, beim Stöbern durch Social-Media oder beim Googeln verschiedenster Fragen: Fast ständig sind wir online Körperbildern ausgesetzt, die als schön gelten. Da erscheint es geradezu praktisch, dass uns nicht nur online alle nötigen Tipps und Tricks verraten werden, wie diese Ideale zu erreichen sind. Neben viel Disziplin erfordert das Schönsein auch die ein oder andere Investition in scheinbar schönheitsfördernde Produkte.
In diesem Vortrag erfahren Sie, warum genormte Schönheitsideale online so präsent sind, welche Werbestrategien dahinterstecken und wie Konsumverhalten durch sie geweckt und beeinflusst werden. Sie erhalten Einblick in Möglichkeiten, kritisch mit den gängigen Idealen und Werbeversprechen umzugehen, digitale Fremdbestimmung zu vermeiden und so im Alltag auch eigene Ideale entwickeln zu können.

Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zur Referentin:
Kim Beck ist Medienpädagogin (M.A.) und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen sowie Fachkräften und Eltern an einem kompetenten Umgang mit digitalen Medien. Im direkten Kontakt mit Jugendlichen fasziniert Sie immer wieder die hohe Relevanz medialer Vorbilder, weswegen sie sich intensiv mit der Wirkmacht von Influencerinnen und Influencern, Körperbildern und Genderstereotypen auseinandersetzt.
Kim Beck ist Co-Host im Medienkompetenz Podcast medially und leitet die Redaktion eines Informationsportals für Jugendliche.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Zugangslink.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Schnell ein Foto bei Instagram einstellen, danach kurz im Online-Shop was einkaufen und anschließend ein Video auf YouTube anschauen - schon ist unser digitaler Fußabdruck ein gutes Stück größer geworden. Nicht nur im Internet, auch durch unser Offline-Verhalten generieren wir täglich einen Berg an Daten. Algorithmen sind in der Lage diese Datenflut zu analysieren und ein scheinbar genaues Bild unserer Person zu erstellen. Anhand dieser Auswertungen treffen Unternehmen dann Prognosen über unser künftiges Nutzungsverhalten, sie entscheiden aber auch zum Beispiel, was wir im Internet zu sehen bekommen und was vielleicht nicht. Im Rahmen des Vortrags werden diese Zusammenhänge zunächst dargestellt, aber auch Handlungsoptionen aufgezeigt, wie wir unsere Datenspur reduzieren können.
Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zum Referenten:
Christian Schmidt hat "Angewandte Medienwissenschaft" sowie "Publizistik und Kommunikationswissenschaft" studiert. Seit mehreren Jahren ist er neben seiner Arbeit als Akademischer Mitarbeiter einer Hochschule auch als medienpädagogischer Referent (u.a. für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg) sowie als Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen tätig.

Und so funktioniert‘s:
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- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Soziale Medien sind längst fester Bestandteil des Alltags vieler, vor allem junger Menschen. Und ein ebenso fester Bestandteil dieser sozialen Medien sind Influencer*innen, also User*innen mit einer hohen Reichweite, die viele andere User*innen mit ihren Posts und Nachrichten erreichen.
Wie diese Influencer*innen ihre Reichweite für sich finanziell nutzen, wie Kennzeichnungen geregelt sind und welche Schwierigkeiten diese bergen, damit wollen wir uns in diesem Vortrag auseinandersetzen. Dabei werfen wir einen Blick auf verschiedene Beispiele von Postings und beschäftigen uns auch damit, was dem Geschäftsmodell Influencer*in zugrunde liegt und wie dieses funktioniert.
Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zur Referentin:
Daniella Schenkenhofer ist Referentin für Verbraucherbildung bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Im Rahmen ihrer Tätigkeit erstellt sie Bildungsmaterialien und hält Vorträge rund um das Thema Soziale Medien.

Und so funktioniert‘s:
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Ununterbrochen geben uns die sozialen Medien Einblick in das Leben anderer. Sich dabei nicht zu vergleichen, ist fast unmöglich. Das beste Leben, der fitteste Körper, eine super Krankheitsbewältigung trotz Einschränkungen, ein soziales Netz, das eine/ einen auffängt: Die Informationsmöglichkeiten sind vielfältig, doch vieles entspricht nicht unserer Realität, und trotzdem erscheint es uns hyperreal. Andererseits können gute Beispiele von Influencerinnen und Influencern dabei helfen, besser mit Herausforderungen umzugehen und zu motivieren. Licht und Schatten liegen hier eng beieinander, durch die vielen Informationsmöglichkeiten ist die Autonomie von Patientinnen und Patienten heutzutage deutlich größer als früher, allerdings steigt damit auch eine teilweise trügerische Kontrollerwartung. Diese Zusammenhänge erläutert Franca Söllner in Ihrem Vortrag und zeigt Handlungsoptionen auf.
Ermöglicht durch eine Kooperation mit dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.

Zur Referentin:
Franca Söllner hat sich nach zwei kreativen Studiengängen (Modedesign und LKM, Literatur-Kunst-Medien) dazu entschieden, ihr Expertenwissen im Bereich Social Media auszubauen und als Freelancerin mit anderen zu teilen. Als Content Creatorin unterstützt sie Unternehmen und Selbstständige dabei, den Mehrwert ihres Produkts oder ihrer Dienstleistung bestmöglich zu präsentieren und weiß daher immer, welche Darstellungsweisen auf Social Media-Plattformen Trend sind.

Und so funktioniert‘s:
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- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung

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