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Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? Wo liegen die aktuellen Herausforderungen?  Welche ethischen Aspekte spielen eine Rolle?
Am Beispiel von Anwendungen der KI im Gesundheitssystem werden die Chancen sowie möglichen Probleme des Einsatzes der Technologie diskutiert: KI-Systeme, die in kurzer Zeit riesige Datenmengen verarbeiten, unterstützen Ärzte bei Diagnose und Behandlung von Krankheiten - sei es bei der Auswertung von Röntgenbildern, bei Operationen oder der Auswahl der Medikamente. Dabei muss der Einsatz von KI, aber auch der Verzicht darauf, gerechtfertigt werden.
Wer trägt die Verantwortung, wenn bei der Zusammenarbeit mit dem KI-System Fehler passieren? Wem gehören die Daten, die KI-Systeme erheben? Wer darf was mit diesen Daten machen, und was wissen wir als Patienten davon? Gibt es ein Recht auf medizinische Behandlung mit KI?
Das Potential der KI für medizinische Anwendungen nicht zu nutzen, wäre - so die These des Abends - sowohl medizinisch als auch volkswirtschaftlich unverantwortlich. Es wird vorgestellt, wie KI das Gesundheitssystem verbessert und wie dies verantwortlich geschehen kann.

Peter Dabrock und war von 2016 bis 2020 Vorsitzender des Deutschen Ethikrates. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ethik technischer und (bio-)wissenschaftlicher Durchdringung menschlicher Lebensformen (von Keimbahnintervention bis KI). Er war von 2002 bis 2008 Juniorprofessor für Bioethik und anschließend bis 2010 Professor für Sozialethik an der Philipps-Universität Marburg. Seine Expertise hat er in zahlreiche Gremien eingebracht, u.a. in die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer, in die European Group on Ethics in Science and New Technologies und in den Deutschen Ethikrat. 2017 wurde Peter Dabrock als erster Theologe Mitglied bei acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. 2021 wurde er in den Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels berufen. Er ist Mitglied der Plattform Lernende Systeme.

In Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Grenzen der Menschheit

(Bad Mergentheim, ab Mi., 5.10., 19.30 Uhr )

Die Erkenntnisse auf dem Gebiet der Genetik, besonders die neuen spektakulären Methoden der gezielten Genveränderung durch das CRISPR/Cas9 Verfahren dienen nicht nur dem Erkenntnisgewinn, sondern sie eröffnen auch neue Möglichkeiten der Einflussnahme auf das Leben des Menschen.
Darüber hinaus regen sie zu Spekulationen und Fantasien an, die, sollten sie Wirklichkeit werden, unsere Welt entscheidend verändern würden.
Ich möchte in meinem Vortrag zunächst die Grundlagen der Gentechnik erklären, und dann das Risiko aber auch das Potential der neuen Möglichkeiten diskutieren. Dabei geht es sowohl um Fortschritte bei der Grundlagenforschung an Tieren und Pflanzen, als auch Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung in der Medizin und der Landwirtschaft.

Christiane Nüsslein-Volhard ist Biologin und wurde u.a. 1995 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.
In Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft .

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Seit über 100 Jahren haben die "Oberhäupter" der Hohenzollern immer wieder mit Juristen, Historikern, Journalisten, Ghostwritern und PR-Beratern zusammengearbeitet, mit deren Hilfe sie das Bild der Familie in der Öffentlichkeit aufpolierten. In diesem Vortrag werden Rollen und Selbstdarstellung der wichtigsten Familienmitglieder von einem der besten Kenner der Materie analysiert und dargestellt: In einer großen historischen Erzählung zieht Stephan Malinowski den Bogen über drei Generationen von 1918 bis in die Gegenwart und beschreibt das politische Milieu, in dem sich ihre Akteure bewegten.

Stephan Malinowski war Kennedy-Fellow an der Harvard University. Derzeit lehrt er Europäische Geschichte an der University of Edinburgh. Als Gutachter erstellte er im Auftrag des Landes Brandenburg ein Gutachten, das in der Diskussion um die vom "Chef des Hauses" Hohenzollern geltend gemachten Restitutionsansprüche eine entscheidende Rolle spielte. Seine Monographie zu den Hohenzollern wurde mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2022 ausgezeichnet.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels statt.
Russlands Krieg gegen die Ukraine wurde schon mit Lügen geführt, bevor die ersten Raketen und Granaten abgefeuert wurden. Sich der Wahrheit, oder besser: den Wahrheiten, in einem Krieg anzunähern, ist ein schwieriges, mitunter gefährliches Geschäft. Journalistinnen und Reporter bemühen sich darum. Die einen, eher wenigen, tun es, oft unter Lebensgefahr, im Kriegsgebiet; die anderen, eher vielen, tragen Nachrichten und Bilder zusammen, kommentieren und analysieren.

Mit Stefan Kornelius und Katharina Riehl, sie leiten die Politik-Redaktion der Süddeutschen Zeitung.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung

In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung.
In der Mitte des 20. Jahrhunderts war der Wettlauf ins All Teil des Kalten Kriegs. Heute treiben uns statt Ideologien wirtschaftliche Aspekte ins All. Beschränkte sich die Raumfahrt in der Vergangenheit größtenteils auf zwei Großmächte, so machen sich heute auch institutionelle und private Akteure auf den Weg. Raumfahrt fasziniert die Menschheit und Prestige spielt noch eine Rolle in der Raumfahrt - aber der Nutzen für die Gesellschaft und das Individuum, die Wirtschaft und die Umwelt stehen heute im Vordergrund.
Was bringt Raumfahrt der Gesellschaft konkret? Zu nennen sind Innovationen in den Bereichen Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung und Exploration. Der beste Weg zu einem innovativen Produkt oder Verfahren führt über eine nahtlose Innovationskette. Sie beginnt mit der Invention, einer grundlegenden Idee. Wettbewerb ist ein Haupttreiber - und Kooperation erleichtert es, Dinge umzusetzen. Beide Faktoren sind in der Raumfahrt ständig präsent.

Jan Wörner ist Hochschullehrer und ehemaliger Universitätspräsident der TU Darmstadt. 2007 bis 2015 war er Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Von Juli 2015 bis Februar 2021 war er Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur (ESA). Am 19. März 2021 wurde er Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. Seit dem 1. August 2021 hat Wörner das Amt als erster Raumfahrt-Koordinator des Landes Hessen inne. Seit dessen Gründung im Jahr 2000 leitet Wörner das Regionale Dialogforum Flughafen Frankfurt, das sich mit der zukünftigen Entwicklung des Frankfurter Flughafens beschäftigt.
Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina und acatech.

In Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Der Mensch, der sich als "Krone der Schöpfung" wähnt und sich mit seiner wissenschaftlich-technologischen Eingriffsmacht "die Erde Untertan" gemacht hat, schuf ein Modell der Zivilisation, das nicht zukunftsfähig ist.
Diese Erzählung war zwar lange erfolgreich, sie kann aber offensichtlich nicht mehr stimmen.
Daher müssen wir die DNA unserer Kultur ändern, weg von Naturbeherrschung und Eroberung, hin zu einer anderen Art zu leben, die weniger zerstört.
Wir müssen einsehen, dass wir Teil der Natur sind und mit anderen natürlichen Systemen zusammenarbeiten.
Die Erde ist stärker als wir. Wir müssen den Menschen und die Gesellschaft neu denken.

Philipp Blom ist Historiker und Schriftsteller. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt.
Für sein Buch "Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914" erhielt er den NDR Kultur Sachbuchpreis.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Unternehmen und Medien versuchen, uns als Verbraucher gezielt zu steuern. Dies ist nichts Neues in der Konsumgesellschaft, allerdings haben sich die Möglichkeiten (und die Missbrauchsgefahr) durch die Datensammlung in der digitalen Welt vervielfacht.
Auch die Politik versucht, durch entsprechende Instrumente unser Verhalten zu beeinflussen. Neben den klassischen Instrumenten wie Steuern, Gesetze und Information kommt dafür seit einigen Jahren auch das Nudging zum Einsatz - zuerst in den USA während der Präsidentschaft von Barack Obama, heute wird es von hunderten Regierungen weltweit genutzt. Staatliches Nudging muss freilich immer "Nudging for good" sein (die Wohlfahrt und das Wohlbefinden der Menschen steigern) und ist strengen Regeln des "Guten Regierens" unterworfen (z.B. Transparenz der Prozesse).
Dagegen sind Anwendungen von Nudges durch Unternehmen von deren Zielsetzung und ethischem Verständnis abhängig. Hier wird Nudging, abweichend von der Grundidee, auch für Ziele eingesetzt, die rein kommerziell motiviert, manchmal gar illegitim sind. Dass aus Stupsen schnell Schubsen wird, hat vor allem mit der ständig anwachsenden Menge personenbezogener Daten von Konsumenten und immer intelligenter werdenden Algorithmen zu tun. Dadurch ergeben sich insbesondere im digitalen Bereich noch nie dagewesene, personalisierte Manipulationsmöglichkeiten von Verbrauchern.
Wie kann das Design von Benutzerschnittstellen, also z. B. Internetseiten von Online-Shops, fair und ethisch gestaltet werden? Sind wir uns überhaupt bewusst, dass unsere (Kauf)Entscheidungen gelenkt werden sollen? Wie können wir unser Bewusstsein schärfen, dass wir als Konsumenten in vielen Bereichen manipuliert werden sollen und uns sogar dagegen wappnen? Darüber möchten wir mit Ihnen und unserer Expertin ins Gespräch kommen.

Lucia Reisch, ist Professorin of Behavioural Economics and Policy an der University of Cambridge (UK) und nahm in den vergangenen Jahren eine leitende Rolle in verschiedenen große EU-Forschungsprojekten zu Verbraucherverhalten und Verbraucherpolitik ein. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Verhaltensökonomik, nachhaltiges Konsumentenverhalten und der Zusammenhang von Digitalisierung und Verbraucherverhalten. Frau Reisch ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Ob beim Online-Shopping, beim Stöbern durch Social-Media oder beim Googeln verschiedenster Fragen: Fast ständig sind wir online Körperbildern ausgesetzt, die als schön gelten. Da erscheint es geradezu praktisch, dass uns nicht nur online alle nötigen Tipps und Tricks verraten werden, wie diese Ideale zu erreichen sind. Neben viel Disziplin erfordert das Schönsein auch die ein oder andere Investition in scheinbar schönheitsfördernde Produkte.
In diesem Vortrag erfahren Sie, warum genormte Schönheitsideale online so präsent sind, welche Werbestrategien dahinterstecken und wie Konsumverhalten durch sie geweckt und beeinflusst werden. Sie erhalten Einblick in Möglichkeiten, kritisch mit den gängigen Idealen und Werbeversprechen umzugehen, digitale Fremdbestimmung zu vermeiden und so im Alltag auch eigene Ideale entwickeln zu können.

Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zur Referentin:
Kim Beck ist Medienpädagogin (M.A.) und arbeitet mit Kindern und Jugendlichen sowie Fachkräften und Eltern an einem kompetenten Umgang mit digitalen Medien. Im direkten Kontakt mit Jugendlichen fasziniert Sie immer wieder die hohe Relevanz medialer Vorbilder, weswegen sie sich intensiv mit der Wirkmacht von Influencerinnen und Influencern, Körperbildern und Genderstereotypen auseinandersetzt.
Kim Beck ist Co-Host im Medienkompetenz Podcast medially und leitet die Redaktion eines Informationsportals für Jugendliche.

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Schnell ein Foto bei Instagram einstellen, danach kurz im Online-Shop was einkaufen und anschließend ein Video auf YouTube anschauen - schon ist unser digitaler Fußabdruck ein gutes Stück größer geworden. Nicht nur im Internet, auch durch unser Offline-Verhalten generieren wir täglich einen Berg an Daten. Algorithmen sind in der Lage diese Datenflut zu analysieren und ein scheinbar genaues Bild unserer Person zu erstellen. Anhand dieser Auswertungen treffen Unternehmen dann Prognosen über unser künftiges Nutzungsverhalten, sie entscheiden aber auch zum Beispiel, was wir im Internet zu sehen bekommen und was vielleicht nicht. Im Rahmen des Vortrags werden diese Zusammenhänge zunächst dargestellt, aber auch Handlungsoptionen aufgezeigt, wie wir unsere Datenspur reduzieren können.
Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zum Referenten:
Christian Schmidt hat "Angewandte Medienwissenschaft" sowie "Publizistik und Kommunikationswissenschaft" studiert. Seit mehreren Jahren ist er neben seiner Arbeit als Akademischer Mitarbeiter einer Hochschule auch als medienpädagogischer Referent (u.a. für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg) sowie als Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen tätig.

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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Soziale Medien sind längst fester Bestandteil des Alltags vieler, vor allem junger Menschen. Und ein ebenso fester Bestandteil dieser sozialen Medien sind Influencer*innen, also User*innen mit einer hohen Reichweite, die viele andere User*innen mit ihren Posts und Nachrichten erreichen.
Wie diese Influencer*innen ihre Reichweite für sich finanziell nutzen, wie Kennzeichnungen geregelt sind und welche Schwierigkeiten diese bergen, damit wollen wir uns in diesem Vortrag auseinandersetzen. Dabei werfen wir einen Blick auf verschiedene Beispiele von Postings und beschäftigen uns auch damit, was dem Geschäftsmodell Influencer*in zugrunde liegt und wie dieses funktioniert.
Gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien in Baden-Württemberg".

Zur Referentin:
Daniella Schenkenhofer ist Referentin für Verbraucherbildung bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Im Rahmen ihrer Tätigkeit erstellt sie Bildungsmaterialien und hält Vorträge rund um das Thema Soziale Medien.

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Veranstaltungskalender

August 2022
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Tel.: 07931/ 57-4300
E-Mail: vhs@bad-mergentheim.de

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