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Online-Kurse

Um die durch die Pandemie bedingte Veranstaltungseinschränkung zu überbrücken, haben wir Ihnen einige interessante Online-Kurse aus verschiedenen Fachbereichen zusammengestellt! Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein PC oder Endgerät mit Internet-Anschluss. Das Angebot wird laufend ergänzt. Schauen Sie einfach regelmäßig vorbei, mit Sicherheit ist etwas Interessantes für Sie dabei!!

Ununterbrochen geben uns die sozialen Medien Einblick in das Leben anderer. Sich dabei nicht zu vergleichen, ist fast unmöglich. Das beste Leben, der fitteste Körper, eine super Krankheitsbewältigung trotz Einschränkungen, ein soziales Netz, das eine/ einen auffängt: Die Informationsmöglichkeiten sind vielfältig, doch vieles entspricht nicht unserer Realität, und trotzdem erscheint es uns hyperreal. Andererseits können gute Beispiele von Influencerinnen und Influencern dabei helfen, besser mit Herausforderungen umzugehen und zu motivieren. Licht und Schatten liegen hier eng beieinander, durch die vielen Informationsmöglichkeiten ist die Autonomie von Patientinnen und Patienten heutzutage deutlich größer als früher, allerdings steigt damit auch eine teilweise trügerische Kontrollerwartung. Diese Zusammenhänge erläutert Franca Söllner in Ihrem Vortrag und zeigt Handlungsoptionen auf.
Ermöglicht durch eine Kooperation mit dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.

Zur Referentin:
Franca Söllner hat sich nach zwei kreativen Studiengängen (Modedesign und LKM, Literatur-Kunst-Medien) dazu entschieden, ihr Expertenwissen im Bereich Social Media auszubauen und als Freelancerin mit anderen zu teilen. Als Content Creatorin unterstützt sie Unternehmen und Selbstständige dabei, den Mehrwert ihres Produkts oder ihrer Dienstleistung bestmöglich zu präsentieren und weiß daher immer, welche Darstellungsweisen auf Social Media-Plattformen Trend sind.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Zugangslink.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Das Sterben der Insekten: Daten, Ursachen, Maßnahmen

Spätestens mit dem Bekanntwerden der "Krefelder Studie" zum Insektenrückgang im Herbst 2017 ist klargeworden, dass das weltweite Artensterben nicht nur in fernen Ländern, sondern
auch hier in Mitteleuropa stattfindet. In dem Vortrag werden Daten zum Biodiversitätsverlust
insbesondere bei Insekten in Deutschland präsentiert, die hauptsächlichen Treiber genannt
und die Bedeutung der biologischen Vielfalt für die Gesellschaft dargestellt. Der Vortrag geht
auch auf die Gegenmaßnahmen ein, die zur Lösung dieses gesamtgesellschaftlichen
Problems von Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft beitragen können.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Johannes Steidle ist seit 2003 Professor für Chemische Ökologie an der Universität
Hohenheim und seit 2020 Vorstand im Kompetenzzentrum Biodiversität und Integrative
Taxonomie (KomBioTa) Universität Hohenheim. Sein Interesse gilt den chemischen
Signalen, die der Informationsübermittlung zwischen Individuen dienen. Insekten sind sein
Forschungsschwerpunkt und er möchte zu einem besseren Verständnis ökologischer
Zusammenhänge und evolutionärer Prozesse wie die Entstehung neuer Arten beitragen.

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Zugangslink.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Macht Vielfalt gesund? Auswirkungen der Biodiversität im Wald auf unsere
Gesundheit


Waldökosysteme sind ein wichtiges Reservoir für die biologische Vielfalt in den vom Menschen geprägten Landschaften Mitteleuropas und erbringen zahlreiche Ökosystemleistungen. Der Kontakt mit Wäldern oder einer natürlichen Umgebung kann sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken, v.a. bei nicht übertragbaren Krankheiten wie psychischen Störungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Beitrag der biologischen
Vielfalt in Wäldern zu Gesundheit und Wohlbefinden ist aber noch nicht ausreichend erforscht. Die biologische Vielfalt kann dabei sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, letztere z. B. durch vektorübertragene Krankheiten oder pollenbedingte Allergien. Im Vortrag werden u.a. neue Erkenntnisse aus dem europäischen Projekt Dr. Forest vorgestellt.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Michael Scherer-Lorenzen ist Pflanzenökologe und leitet die Professur Geobotanik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er befasst sich mit den Auswirkungen von Veränderungen der Biodiversität für die Integrität und Funktionsweise von Ökosystemen. Er koordiniert das europäische Projekt Dr. Forest, das die Bedeutung der biologischen Vielfalt in Wäldern für die menschliche Gesundheit untersucht.

Und so funktioniert‘s:
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- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Zugangslink.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Sortenvielfalt unserer Pflanzen - Wert für Biodiversität und Teller

Der Online-Vortrag stellt die genetische Vielfalt, insbesondere unserer Kulturpflanzen, in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Es ist ein besonderer Rückgang der genetischen Ressourcen und damit eines wesentlichen Bereichs der Biodiversität in den vergangenen 100 Jahren zu verzeichnen. Hier wird besonders deutlich, was unsere Kulturlandschaft im Bereich der Biodiversität mit der menschlichen Nutzung - insbesondere in Anbau und Ernährung - verbindet und damit zu einer Inwertsetzung der Biodiversität, für jeden spürbar, beitragen
kann.
Mit Fokus auf Deutschland werden Beispiele selten gewordener Kulturpflanzensorten und deren Nutzbarkeiten auf Feldern, Gärten bis hin zum Teller beschrieben - immer im Kontext zur Biodiversität und zur gesellschaftlichen Relevanz. Ebenso werden Initiativen vorgestellt und gewürdigt, die zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität einen wesentlichen Beitrag leisten.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Roman Lenz war von 1996 bis 2022 Professor für Landschaftsarchitektur, Umweltund Stadtplanung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Sein
Interesse gilt auch alten Gemüse- und Obstsorten.

Und so funktioniert‘s:
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Multifunktionelle Stadtnatur - Wie Biodiversität für ein rundes Stadtbild sorgt

Säulen der biologischen Vielfalt (Systemvielfalt - Artenvielfalt - Genvielfalt) verschiedene und tiefgreifende Veränderungen des urbanen Raums fordern und fördern. Von der Bereitstellung ökosystemarer Funktionen bis zum Genuss von Natur als psychosozialem Erlebnisraum bietet sich eine große Bandbreite der Maßnahmen im urbanen Raum.

Zum Referenten:
Dr. Philipp Unterweger ist studierter Biologe und Germanist. Nach seiner Promotion an der Schnittstelle von Insektenförderung und Naturakzeptanz in Stadtgebieten arbeitete er in der freien Wirtschaft und gründete sein Fachbüro zur Biodiversitätsberatung. Seine Beratung ist in erster Linie der Biodiversität verpflichtet und erschließt daher neue Herangehensweisen bei der Integration nachhaltiger Vielfaltskonzepte. Neben der Erstellung von urbanen Biodiversitätskonzepten für Kommunen berät Philip Unterweger Industrie und Landwirtschaft
bei der Integration von Biodiversität im Geschäftsmodell und bei der Umsetzung von naturnahen Betriebsstandorten.

Und so funktioniert‘s:
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Moderne Landwirtschaft aus dem Blickwinkel der Bienen

Honigbienen und ihre Verwandten, die Hummeln und Solitärbienen, sind konsequente Vegetarier. Sie ernähren sich ausschließlich von Nahrungsquellen, die in Verbindung mit der Pflanzenwelt stehen. Im Gegensatz zur Honigbiene, die als sogenannter Generalist eine Vielzahl von Pflanzenarten als Nektar- und Pollenquelle nutzen kann, finden wir vor allem bei den Solitärbienen starke Abhängigkeiten von bestimmten Pflanzenarten und darüber hinaus noch besondere Ansprüche an die Nistmöglichkeiten. Aus der Sicht aller Blütenbesucher
haben sich die Landschaften in den letzten Jahrzehnten massiv verändert und schränken dadurch die Überlebenschancen vieler Bienenarten zunehmend ein. Welche Rolle spielen die Landwirtschaft und der chemische Pflanzenschutz? Was können und müssen wir tun, um die Artenvielfalt dieser wichtigen Bestäuber zu sichern?

Zum Referenten:
Dr. Klaus Waller ist Bienenexperte und Leiter des Rückstandlabors an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim. Mit verschiedenen Initiativen unterstützt er die biodiverse Landwirtschaft.

Und so funktioniert‘s:
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Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
"Erhalten, was uns erhält" - das ist der Leitsatz des "Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt", in dem die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Projekte zur Erhaltung der Biodiversität angestoßen und gebündelt hat. Um die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser aller Leben einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, wurden sechs Vorträge zu unterschiedlichen Querschnittsthemen konzipiert. Dabei geht es um die Rolle, die jeder Einzelne in diesem ökologischen Komplex einnimmt und die individuellen Möglichkeiten, die es gibt, selbst zu mehr Biodiversität beizutragen.

Biodiversität und Klimawandel

Der Klimawandel verändert die Lebensräume in unseren Landschaften und damit die Grundlage der Biodiversität. Der Vortrag gibt einen Überblick über den Einfluss klimatischer Veränderungen in vorgeschichtlicher und geschichtlicher Zeit als Grundlage, um die Bedeutung rezenter und zukünftiger klimatischer Veränderungen zu verstehen. Es werden naturnahe Ökosysteme und Nutzökosysteme besprochen, die für die Biodiversität von besonderer Bedeutung sind.

Zum Referenten:
Dr.-Ing. Alexander Peringer ist Professor für Landschaftsökologie und Ressourcenschutz an
der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen HfWU und Direktor des
Forschungsinstitutes für Landschaft und Umwelt ILU. Sein Forschungsschwerpunkt ist
Landschaftswandel unter Veränderungen von Landnutzungssystemen und Klima. Die
Ergebnisse, vorwiegend aus strategischen Computersimulationen landschaftlicher
Veränderungen in über Europa verteilten Studiengebieten, finden sich in zahlreichen
Veröffentlichungen (https://www.researchgate.net/profile/Alexander-Peringer/research).

Und so funktioniert‘s:
- Melden Sie sich bei uns unter www.vhsmgh.de an.
- Ein bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin erhalten Sie den Zugangslink.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/ Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung
Es ist Halbzeit! Bis zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2030 bleiben uns nur noch 7,5 Jahre. Doch stehen weiterhin - neben den sehr persönlichen Bezügen - auch viele gesellschaftspolitische und globale Fragestellungen offen. Wie können wir nachhaltiger konsumieren und das Miteinander auf diesem Planeten verantwortungsvoll gestalten? Können wir global nachhaltiges und für alle gerechtes Wirtschaften tatsächlich erreichen?
Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / den Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - was macht es schwer, sie zu erreichen? Wo liegen Chancen? Wo stehen wir eigentlich gerade? Dazu befragt die 2020 etablierte Veranstaltungsreihe Stadt.Land.Welt - Web Expertinnen und Experten und beleuchtet diese Fragestellungen anhand von Praxisbeispielen.

Gender trifft Erderwärmung - was hat die Klimakrise mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun?

Die Folgen der Klimakrise treffen die Menschen unterschiedlich. Während der Globale Norden Hauptverursacher ist, leiden Menschen im Globalen Süden unmittelbar an den Auswirkungen. Besonders betroffen sind Frauen. Geschlechterrollen bestimmen ihren sozialen Status, die Arbeitsaufteilung, Zugänge zu Ressourcen und politische Teilhabe. Wassermangel und andere Klimaeffekte beeinträchtigen darüber hinaus massiv ihre Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Veranstaltung beleuchtet die Frage, wie Genderaspekte in der Klimapolitik stärker berücksichtigt werden müssen.

Referent/in:


Und so funktioniert‘s:

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- Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Chat-Funktion an die Referierenden gerichtet werden.
- Alles was Sie dafür benötigen ist ein PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss
- Die Teilnahme ist kostenfrei
- Anmeldeschluss: am Vortag der Veranstaltung

Über die Veranstaltungsreihe

Stadt.Land.Welt. - Web ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich u.a. dafür einsetzt, Entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten.

Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Es ist Halbzeit! Bis zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2030 bleiben uns nur noch 7,5 Jahre. Doch stehen weiterhin - neben den sehr persönlichen Bezügen - auch viele gesellschaftspolitische und globale Fragestellungen offen. Wie können wir nachhaltiger konsumieren und das Miteinander auf diesem Planeten verantwortungsvoll gestalten? Können wir global nachhaltiges und für alle gerechtes Wirtschaften tatsächlich erreichen?
Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / den Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - was macht es schwer, sie zu erreichen? Wo liegen Chancen? Wo stehen wir eigentlich gerade? Dazu befragt die 2020 etablierte Veranstaltungsreihe Stadt.Land.Welt - Web Expertinnen und Experten und beleuchtet diese Fragestellungen anhand von Praxisbeispielen.

Klimaneutral - wie geht das?!

Klimaschutz ist wichtig. Das wissen wir. Wissenschaftler fordern deshalb anspruchsvolle Ziele und effektive Maßnahmen, um den Klimawandel und seine Folgen einzudämmen.
Statt von den Renditen einer intakten Natur zu leben, wirtschafte der Mensch auf ihre Kosten, meint der Präsident des Deutschen Naturschutzrings, Kai Niebert. Als Konsumenten können wir mit Kaufentscheidungen Einfluss auf die biologische Vielfalt nehmen. Doch die großen Steuerungselemente hat die Politik in der Hand.
Setzt die Politik die nötigen Anreize? Wie schaffen wir eine "klimaneutralen Gesellschaft"? Was können wir selbst als Verbraucherinnen und Verbraucher tun? Und an welchen Stellschrauben muss die Politik drehen?

Referent/in:


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Über die Veranstaltungsreihe

Stadt.Land.Welt. - Web ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich u.a. dafür einsetzt, Entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten.

Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Es ist Halbzeit! Bis zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2030 bleiben uns nur noch 7,5 Jahre. Doch stehen weiterhin - neben den sehr persönlichen Bezügen - auch viele gesellschaftspolitische und globale Fragestellungen offen. Wie können wir nachhaltiger konsumieren und das Miteinander auf diesem Planeten verantwortungsvoll gestalten? Können wir global nachhaltiges und für alle gerechtes Wirtschaften tatsächlich erreichen?
Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen / den Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - was macht es schwer, sie zu erreichen? Wo liegen Chancen? Wo stehen wir eigentlich gerade? Dazu befragt die 2020 etablierte Veranstaltungsreihe Stadt.Land.Welt - Web Expertinnen und Experten und beleuchtet diese Fragestellungen anhand von Praxisbeispielen.

Überflüssiger Überfluss - Wie geht nachhaltige Ernährung?
Ein Drittel unserer deutschen Wocheneinkäufe wird im Müll entsorgt. Knapp die Hälfte davon könnte noch gegessen werden. Laut einer WWF-Studie von 2015 werden in Deutschland 2,6 Millionen Hektar Land umsonst bewirtschaftet. Das führt zu 58 Millionen Tonnen überflüssiger Treibhausgase. Der globale Lebensmittelsektor verbraucht 30 Prozent aller genutzten Energie. Übrigens: In anderen Teilen der Erde hungern immer noch 811 Millionen Menschen.
Auf der anderen Seite steht eine Vielzahl an Initiativen und Akteuren, die vorleben, wie wir unsere Nahrung nachhaltig organisieren können. Wie das geht und wie wir mit unserem Einkauf das Klima und das Leben zu Wasser und zu Lande schützen können, diskutieren wir gemeinsam.

Referent/in:


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Über die Veranstaltungsreihe

Stadt.Land.Welt. - Web ist eine Kooperation zwischen Engagement Global, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV), DVV International sowie den Volkshochschulverbänden Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sie findet statt im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), das sich u.a. dafür einsetzt, Entwicklungspolitische Bildungsangebote für Menschen in ländlichen Räumen anzubieten.

Das EBD-Programm wird finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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Veranstaltungskalender

August 2022
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Kontakt

Volkshochschule Bad Mergentheim

Marktplatz 1
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931/ 57-4300
E-Mail: vhs@bad-mergentheim.de

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